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Transparenz · Nordrhein-Westfalen

Methodik & Datenquellen

Der Hochwasser-Check leitet das Risiko ausschließlich aus amtlichen, offenen Daten ab. Hier steht, wie das funktioniert – und wo die Grenzen liegen.

So entsteht die Einschätzung

  1. Adresse → Koordinaten (Geokodierung über Photon/OpenStreetMap).
  2. Amtliche Gefahrenkarten abfragen: Hochwassergefahrenkarten NRW (LANUV) für Flusshochwasser, BKG-Hinweiskarte für Starkregen.
  3. Gelände & Bemessungsregen: Höhen-/Geländeanalyse (DGM1) und KOSTRA-DWD-Niederschlag fließen in die Bewertung ein.
  4. Gebäude-Fragebogen (optional) schärft Rückstau-, Grundwasser- und Schadenpotenzial.
  5. Risiko-Score & Maßnahmen: daraus ergeben sich Score, Bänder und priorisierte Schutzmaßnahmen mit Kostenrahmen.

Die aktuelle Lage (Pegelstände, Wetterwarnungen) kommt live von PEGELONLINE und dem DWD.

Datenquellen

Datenquellen: Land NRW (dl-de/by-2-0), GeoBasis-DE/NRW, LANUV NRW (hochwasserportal.nrw), Bundesamt für Kartographie und Geodäsie (BKG), Deutscher Wetterdienst (DWD), Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes (PEGELONLINE), Datenquelle: www.hochwasserzentralen.de (CC BY 4.0), Copernicus Climate Change Service (C3S), OpenStreetMap-Mitwirkende (ODbL).

Aktualität & Grenzen

Gefahrenkarten werden von den amtlichen Stellen periodisch fortgeschrieben; Pegel- und Warndaten sind live. Statische Karten werden bis zu 30 Tage zwischengespeichert.

Automatisierte Einschätzung auf Basis amtlicher Karten und Gelände-Heuristiken – ohne Gewähr und kein Ersatz für ein Vor-Ort-Gutachten (z. B. HochwasserPass). Im Ernstfall gelten die amtlichen Warnungen.